Kontakt:

Verena Herrmann
079 446 43 83
e-mail

 

 

Spendenkonto:

PC 87-598867-3

IBAN: CH94 0900 0000 8759 8867 3

Schweizerischer Boxerclub,
Boxer in Not

 


Boxer in Not

Die Abteilung Boxer in Not ist Teil des Schweizerischen Boxer-Clubs. Sie steht in Not geratenen Boxern bei und sucht dann für sie eine neue Bleibe; dadurch wird verhindert, dass sie in ein Tierheim müssen, vermindert so den Aussetzungsstress und erleichtert die Arbeit der Tierschutzvereine.
Besitzer, die sich von ihrem Boxer trennen müssen, können mit Verena Herrmann - der Verantwortlichen von Boxer in Not - direkt per e-Mail oder Telefon Kontakt aufnehmen. Es wird dann alles unternommen, um für diesen Notboxer eine neue Bleibe zu finden. In den meisten Fällen ist es wünschenswert, dass der Boxer in seiner alten Heimstatt bleibt, bis er adoptiert werden kann.
Personen, die einen Boxer über Boxer in Not zu adoptieren wünschen, können regelmässig die Internetseite besuchen, auf der zu adoptierende Boxer vorgestellt werden, oder Kontakt mit den Verantwortlichen aufnehmen, um sich als Adoptionsfamilie bekanntzumachen.
Bei Adoption eines Boxers bei Boxer in Not wird ein Betrag von 500 CHF erhoben; diese Summe, in Verbindung mit Spenden, erlaubt die Bezahlung der Pension im Zwinger oder Tierarztkosten, wenn ein Boxer infolge von nachweislich schlechter Behandlung oder Vernachlässigung Nothilfe benötigt.

Da Boxer in Not ohne Subventionen und nur dank ehrenamtlicher Helfer funktioniert, sind alle Spenden und auch neue freiwillige Helfer willkommen.

 

ZU ADOPTIERENDE BOXER

Oceana
ist sehr aufmerksam und eine guter Wächterin

Oriana
ist eher eine ruhige Hündin, sie sucht Kontakt und schmust gerne

Omega
frisst gerne und sieht sich als Anführerin der 3 Hündinnen

 

3 weisse Boxerhündinnen im Alter von 6 Monaten suchen noch ein Zuhause.

Wurfdatum 27.Juni 2017, sie sind entwurmt, 3-mal geimpft und nasengeimpft gegen Zwingerhusten.

Sie leben in einer Zwingeranlage mit Auslauf. Die grosse weite Welt konnten die 3 Boxermädels daher noch nicht kennen lernen.

Auch bei der Erziehung besteht ein Nachholbedarf.

Fremden gegenüber sind sie im ersten Moment etwas zurückhaltend, sobald sie aber Vertrauen gefasst haben, sind sie sehr lernbereit.

Mit Geduld, liebevollem Umgang mit ihnen und der nötigen Konsequenz haben sie gute Chancen, sich zu einem angenehmen Familienhund und Begleiter zu entwickeln.

Interessieren Sie sich für eine dieser jungen Boxermädels melden Sie sich bei:

Verena Herrmann
Mail: herrmawil@swissonline.ch
Mobile: 079 446 43 83


Für weitere Auskünfte steh ich Ihnen gerne zur Verfügung